Architekt Helge Huber Wasserburg

Architekt Helge Huber - Ihr Haus-Entwickler in Wasserburg am Inn

Herzlich willkommen !

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Nicht neu.

Seit über 25 Jahren in WS 

Nicht neu.

Seit über 25 Jahren in WS 

2026

Vieles ist im Umbruch. Und auch für mich heißt es: Neubeginn.

 

Ich starte mit meinem eigenen Architekturbüro.

Dabei beginne ich als Architekt in Wasserburg nicht neu.

 

Als angestellter Architekt war ich von 2000 an tätig im Büro von Richard Kröff.

 

Örtlich bin ich es nach wie vor.

 

Die Arbeit von KRÖFF ARCHITEKTEN habe ich in den letzten 25 Jahren mit geprägt. Und sie hat mich geprägt.

 

Wir kennen uns (noch) nicht? 

Ich darf mich vorstellen...

Geboren und aufgewachsen bin ich in Haag i.OB. 

 

Nach einem Studium an der FH Münster,

meiner Zeit als Werksstudent bei Steidle + Partner in München

und meiner Diplomarbeit - einer "Vision für Haag" - begann ich 2000 in WS.

 

2001 

war unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs eine meiner ersten Bauaufgaben. 

Ich führe es gerne als Beispiel an,

weil es im doppelten Wortsinn für unsere Arbeit ´steht´:

Eine Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden und dieser städtebauliche Missstand sollte ´geheilt´ werden.  

 

Richard Kröff bewarb sich bei der Stadt mit seinem Konzept und bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an den Raumkanten, der Dimension der umgebenden Bebauung und den Innstadthäusern setzten wir einen zweigeschossigen Kubus mit Grabendach über die Zufahrt.

An den hochgedämmten

´warmen´ Baukörper in Holzständerbauweise fügten wir seitlich einen öffentlich zugänglichen, ´kalten´ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und eine kleine Wärmepumpe an dunklen und kalten Wintertagen Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. U.a. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz. 

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten des Low-Tech-Gebäudes erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

 

Für mich war das eigene Bürohaus ein besonderes Bauprojekt, das auch aus heutiger Sicht noch wegweisend ist.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Haag i.OB. 

 

Nach einem Studium an der FH Münster,

meiner Zeit als Werksstudent bei Steidle + Partner in München

und meiner Diplomarbeit - einer "Vision für Haag" - begann ich 2000 in WS.

 

2001 

war unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs eine meiner ersten Bauaufgaben. 

Ich führe es gerne als Beispiel an,

weil es im doppelten Wortsinn für unsere Arbeit ´steht´:

Eine Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden und dieser städtebauliche Missstand sollte ´geheilt´ werden. 

Richard Kröff bewarb sich bei der Stadt mit seinem Konzept und bekam den Zuschlag.

Orientiert an der umgebenden Bebauung und inspiriert von den Innstadthäusern setzten wir einen zweigeschossigen Kubus mit Grabendach über die Zufahrt.

An den hochgedämmten ´warmen´ Baukörper in Holzständerbauweise fügten wir seitlich einen öffentlich zugänglichen, ´kalten´ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und eine kleine Wärmepumpe an dunklen und kalten Wintertagen Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. U.a. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz. 

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten des Low-Tech-Gebäudes erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

 

Für mich war das eigene Bürohaus ein besonderes Bauprojekt, das auch aus heutiger Sicht noch wegweisend ist.

Eine Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden und dieser städtebauliche Missstand sollte ´geheilt´ werden. 

Richard Kröff bewarb sich bei der Stadt mit seinem Konzept und bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an der umgebenden Bebauung und inspiriert von den Innstadthäusern setzten wir einen zweigeschossigen Kubus mit Grabendach über die Zufahrt.

An den hochgedämmten ´warmen´ Baukörper in Holzständerbauweise fügten wir seitlich einen öffentlich zugänglichen, ´kalten´ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und eine kleine Wärmepumpe an dunklen und kalten Wintertagen Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. U.a. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz. 

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten des Low-Tech-Gebäudes erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

 

Für mich war das eigene Bürohaus ein besonderes Bauprojekt, das auch aus heutiger Sicht noch wegweisend ist.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Haag i.OB. 

 

Nach einem Studium an der FH Münster,

meiner Zeit als Werksstudent bei Steidle + Partner in München

und meiner Diplomarbeit - einer "Vision für Haag" - begann ich 2000 in WS.

 

2001 

war unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs eine meiner ersten Bauaufgaben. 

 

Ich führe es gerne als Beispiel an,

weil es im doppelten Wortsinn für unsere Arbeit ´steht´:

Richard Kröff bewarb sich bei der Stadt mit seinem Konzept und bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an der umgebenden Bebauung und inspiriert von den Innstadthäusern setzten wir einen zweigeschossigen Kubus mit Grabendach über die Zufahrt.

An den hochgedämmten

´warmen´ Baukörper in Holzständerbauweise fügten wir seitlich einen öffentlich zugänglichen, ´kalten´ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und eine kleine Wärmepumpe an dunklen und kalten Wintertagen Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. U.a. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz. 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten des Low-Tech-Gebäudes erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

 

Für mich war das eigene Bürohaus ein besonderes Bauprojekt, das auch aus heutiger Sicht noch wegweisend ist.

 

Geboren und aufgewachsen bin ich in Haag i.OB. 

 

Nach einem Studium an der FH Münster,

meiner Zeit als Werksstudent bei Steidle + Partner in München

und meiner Diplomarbeit - einer "Vision für Haag" - begann ich 2000 in WS.

 

2001 

war unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs eine meiner ersten Bauaufgaben. 

Ich führe es gerne als Beispiel an,

weil es im doppelten Wortsinn für unsere Arbeit ´steht´:

Eine Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden und dieser städtebauliche Missstand sollte ´geheilt´ werden.  

 

Richard Kröff bewarb sich bei der Stadt mit seinem Konzept und bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an den Raumkanten, der Dimension der umgebenden Bebauung und den Innstadthäusern setzten wir einen zweigeschossigen Kubus mit Grabendach über die Zufahrt.

An den hochgedämmten

´warmen´ Baukörper in Holzständerbauweise fügten wir seitlich einen öffentlich zugänglichen, ´kalten´ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und eine kleine Wärmepumpe an dunklen und kalten Wintertagen Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. U.a. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz. 

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten des Low-Tech-Gebäudes erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

 

Für mich war das eigene Bürohaus ein besonderes Bauprojekt, das auch aus heutiger Sicht noch wegweisend ist.

Nur selten ergibt sich so ein spezieller Ansatz. Die allermeisten Bauaufgaben sind ´gewöhnlicher´. 

Mein Qualitätsanspruch ist dabei der gleiche:

 

Es lohnt immer, genau hinzuschauen, auf die Kleinigkeiten genauso wie auf das große Ganze und die richtigen Fragen zu stellen.

 

Ist die Aufgabenstellung zielführend? Wo liegen die Potentiale? Welcher Aufwand ist angemessen? Ist die Standard-Lösung hier wirklich die naheliegendste, die einfachste, die günstigste? Taugt das Bauwerk als ´Lebensraum´? Was macht ´es´ mit unserem Gemüt? 

 

Ich halte die Fähigkeit zum Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven und das Eingehen auf die gegebene oder sich ändernde Situationen entscheidend für ein gutes Gelingen.

 

Das gilt für die Vorstellungen der Bauherren genauso wie für die Unwägbarkeiten, die ein Bauvorhaben nun mal so mit sich bringt.

Über die Jahre hinweg habe ich so vielfältige Projekte entwickeln und begleiten dürfen - im Neubau, im Bestand, konzeptuell und in der baulichen Umsetzung.

 

Für öffentliche Bauherren genauso gerne wie für Privatleute, für Bauträger ebenso wie für Baugenossenschaften.  

 

Wir haben ganz unterschiedliche Bauwerke saniert, umgenutzt, ausgebaut, erweitert.

Darunter zahlreiche Baudenkmäler.

 

Leerstand wurde neuen Nutzungen zugeführt und es ist viel neuer Wohnraum entstanden.

 

An der Auseinandersetzung mit der alten Baustubstanz finde ich nach wie vor spannend:

 

Welche Strukturen haben Bestand? Was kann gut umgenutzt werden? Welche Materialien können weiter verwendet werden? Was bereitet Schwierigkeiten, z.B. bei der Entsorgung? Wo haben sich Anforderungen verändert? Was war nur eine Mode?

 

Die Erkenntnisse daraus habe ich im Hinterkopf, wenn ich Neues plane und baue.

 

Den Fokus noch mehr auf Produktkreisläufe, Ressourcenschonung, natürliche Materialien und auf die im Gebäudebestand gespeicherte graue Energie zu richten, sind Bauthemen unserer Zeit.

 

Eine Herausforderung, die ich als Architekt gerne annehme und perspektivisch als Aufgabe für mein Architekturbüro sehe.

 

So viel für den Anfang.

Ihr Helge Huber

´Bauvorhaben´ heißt zunächst einmal, ´einen Bau vorhaben´. Es heißt nicht zwangsläufig, dass man auch baut.

 

Deshalb wird die Architektenleistung auch in 9 Leistungsphasen gegliedert. Gerade in den ersten Phasen ist der Aufwand überschaubar und der Erkenntnisgewinn groß. 

 

Sie haben ein Grundstück, eine Bestandsimmobilie, einen ´Energiefresser´, ein Baudenkmal, ein ´Budget´, komplexe Interessenslagen, Mit-Bauherren, Nachbarn... ?

 

Sie wollen sich Klarheit verschaffen, was möglich, was leistbar ist ? 

 

Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf

und lassen Sie uns gemeinsam Ihr Bauvorhaben ´vom Kopf auf die Füße´ stellen!

Das Team, das sind meine freiberuflichen Kollegen aus KRÖFF - Zeiten.

 

Mit Richard Kröff sind wir weiterhin eng verbunden. Er bringt als ´Senior´-Architekt seine Expertise mit ein. 

 

Mit den Bauschaffenden in der Region sind wir bestens vernetzt.

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